Wir bestimmen…

Für eine Schweiz
wie wir sie uns wünschen.

ARCHIV INITIATIVEN (Zustande gekommen)

Diese Initiativen duften wir unterstützen. 

Image «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)»

In Auszählung

Eidg. Volksinitiative «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)»

 «Prämien-Entlastungs-Initiative» - Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien

Eidg. Volksinitiative «Für ein gesundes Klima (Gletscher-Initiative)»

«Gletscher Initiative» - Für ein gesundes Klima!

Das Schwinden unserer Gletscher ist ein Weckruf! Gelingt es nicht, die Klimaerwärmung jetzt zu stoppen, verschlechtert sich unsere Lebensgrundlage nachhaltig.

Ziel der Gletscher-Initiative ist es, die Vereinbarungen, die die Schweiz beim Pariser Abkommen getroffen hat, in der Verfassung festzuhalten. Hauptziel ist es, bis 2050 eine klimaneutrale Schweiz zu haben. So soll das Schwinden der Gletscher verlangsamt oder gar aufgehalten zu werden. Der Intiativtext will die Verfassung so ergänzen, dass das Pariser Abkommen enthalten ist. So heisst es beispielsweise in einem Absatz des Initiativtextes: «Ab 2050 werden in der Schweiz keine fossilen Brenn- und Treibstoffe mehr in Verkehr gebracht.»

Eidg. Volksinitiative «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)»

Keine Massentierhaltung in der Schweiz

Repräsentative Umfragen zeigen immer wieder auf, dass die grosse Mehrheit der Bevölkerung Fleisch aus „artgerechter Tierhaltung“ fordert. Dies steht in starkem Widerspruch zur Tatsache, dass der Verbrauch an Lebensmitteln tierischer Herkunft heute grossmehrheitlich mittels industrieller Nutztierhaltung gedeckt wird.
Die Gründe für diese starke Diskrepanz zwischen Nachfrage und Angebot sind vielfältig und reichen von fehlendem Wissen und Bewusstsein bis zum milliardenschweren Marketing der Fleischlobby, die noch immer den Mythos der Heidiland-Tierhaltung reproduziert und zementiert. Die Initiative „Keine Massentierhaltung in der Schweiz“ will dem ein Ende setzen.

Eidg. Volksinitiative «Ja zum Schutz der Kinder und Jugendlichen vor Tabakwerbung (Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung)»

Kinder und Jugendliche ohne Tabakwerbung

Zusammengefasst geht es darum, Werbung für Tabakprodukte, die Kinder oder Jugendliche erreicht, einzudämmen. Konkret soll Zigaretten-Werbung auf Plakaten im öffentlichen Raum in allen Schweizer Kantonen verboten werden. Auch Kinowerbung, Inserate, Festival-Sponsoring und Online-Werbung für Tabak sollen in Zukunft nicht mehr erlaubt sein.

Eidg. Volksinitiative «Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren (Justiz-Initiative)»

«Justiz-Initiative» - Bestimmung der Bundesrichterinnen und Bundesrichter im Losverfahren.


Eidg. Volksinitiative «Gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer (Korrektur-Initiative)»

«Gegen Waffenexporte in Bürgerkriegsländer (Korrektur-Initiative)»

Eidg. Volksinitiative «99 Prozent-Initiative «Löhne entlasten, Kapital gerecht besteuern»

99 Prozent-Initiative

Die 99%-Initiative verlangt, dass Kapitaleinkommen (Zinsen, Dividenden etc.) 1.5x so stark wie Arbeitseinkommen besteuert werden. Es gilt ein Freibetrag von beispielsweise 100‘000 Franken pro Jahr. Der dadurch erzielte Mehrertrag wird verwendet, um die Einkommenssteuern für Personen mit tiefen und mittleren Arbeitseinkommen zu senken. Ebenfalls können die Mehreinnahmen für Leistungen der sozialen Wohlfahrt wie Familienleistungen, Bildung und Gesundheit verwendet werden.

«Organspende fördern - Leben retten»

Organspende fördern - Leben retten

Jedes Jahr sterben etwa 100 Menschen, weil Organe fehlen. Dies entspricht zwei Menschen pro Woche. In der Schweiz warten im zurzeit über 1480 Menschen auf eine Organspende.
Mit einem JA zur Volksinitiative «Organspende fördern – Leben retten» helfen Sie, die Anzahl potenzieller Organspender in der Schweiz zu erhöhen und Leben zu retten.

Eidg. Volksinitiative «Ja zum Tier- und Menschenversuchsverbot – Ja zu Forschungswegen mit Impulsen für Sicherheit und Fortschritt»

Tierversuchsverbots-Initiative

ETHIK:  Auch Tiere spüren Leid und Schmerz. Der Mensch und die Wissenschaft missbrauchen allzu oft die Macht des Stärkeren.
FÜRSORGEPFLICHT: Der Mensch ist zu vielem fähig. Darum ist er moralisch verpflichtet, seine Talente zugunsten aller Geschöpfe einzusetzen.
VERNUNFT: Tierversuche gaukeln eine falsche Sicherheit vor. Oft führen sie in eine Sackgasse und bieten weder den rettenden Strohhalm noch die gesuchte Qualität.
FORTSCHRITT: Tierversuche behindern Fortschritt. Durch stures Abarbeiten von Tests an einem Labortier werden einzig die unvollständige Forschung und die Haftungsbefreiung der Produkthersteller legitimiert. Die Situation im Versuchs-labor hat mit der Realität nur wenig zu tun.
LOGIK: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Es gibt heute bewährte Alternativen und bessere Wege zu Erkenntnissen.