Image Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)

Neufinanzierung der Pflege – Krankenkassenprämien senken! (Pflegefinanzierungs-Initiative)

(Eidgenösische Volksinitiative)

Die ZEIT IST REIF!

Schon heute spüren wir alle im Portemonnaie, dass das Gesundheitssystem «krankt» – vor allem durch die seit Jahren steigenden Krankenkassenprämien, die den Mittelstand immer stärker belasten. So kann es nicht weitergehen!

Während sich Krankenkassen, Dienstleister, Ärzte und die öffentliche Hand den Schwarzen Peter gegenseitig zuschieben, präsentiert die Eidgenössisch-Demokratische Union (EDU) mit der Pflegefinanzierungs-Initiative einen durchdachten Lösungsvorschlag, der das Schweizerische Gesundheitswesen «wiederbeleben» soll.

 

Die wichtigsten Argumente, ...


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Endlich volle Kostentransparenz.


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Sozialverträgliche Lösung.


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Kantone & Gemeinden entlasten.

Argumente, Fragen und Antworten

Endlich volle Kostentransparenz

Indem die Verantwortung für die Pflegefinanzierung dem Bund übertragen wird, schaffen wir eine in die laufende Bundesrechnung integrierte, transparente Vollkostenrechnung. Alle Pflegekosten sind an einer Stelle gebündelt, die Verantwortlichkeiten und Handlungskompetenzen werden klar definiert. Problembereiche und strukturelle Fehlentwicklungen auf der Kostenseite können so besser erkannt und schneller korrigiert werden.

Chancen für sozialverträgliche Lösung
Kantone & Gemeinden entlasten
Prämiensenkungen für alle

Initiativtext

Die Bundesverfassung[1] wird wie folgt geändert:


Art. 117a Abs. 3

3 Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für ein allen zugängliches Pflegeangebot von hoher Qualität. Der Bund anerkennt und fördert das Pflegeangebot als einen wesentlichen Bestandteil der Grundversorgung. Er finanziert das Pflegeangebot; ausgenommen sind die Leistungen für Unterkunft und Verpflegung, die in Pflegeheimen und von Organisationen der Krankenpflege und Hilfe zu Hause erbracht werden.

 

[1] SR 101

Diese Initiative wird unterstützt von:

Ausgesuchte Meinungen aus der Bevölkerung

Politikerinnen/Politiker mit Meinung (Testimonial)

Medien